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Karl Theodor, 1777-1799. 3 Dukaten 1792, München, Fb. 259; Hahn 371.

DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN
BAYERN, HERZOGTUM, SEIT 1623 KURFÜRSTENTUM, SEIT 1806 KÖNIGREICH

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Losnummer 328






Schätzpreis: 12.500,00 €
Zuschlag: 16.250,00 €


Erratum : In US-Plastikholder der NGC mit der Bewertung AU 58 (6437516-014)

Karl Theodor, 1777-1799.
3 Dukaten 1792, München, auf das Vikariat. 10,42 g. ± C Û TH Û D Û G Û C Û P Û R Û V Û B Û D Û S Û R Û I Û A Û & Û E Û & Û I Û P Û R Û S Û & Û I Û F Û PRO Û & Û VIC Büste r.//Û I Û C Û & Û M Û D Û L Û L Û P Û M Û M Û M Û A Û Z Û C Û V Û S Û M Û & Û R Û D Û I Û N Û R Û Doppeladler mit Kopfscheinen, auf der Brust gekröntes, neunfeldiges Wappen mit vierfeldigem Mittelschild, darauf Reichsapfel, umher Ordenskette; unten die Wertzahl "3" zwischen Verzierungen, zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 17 - 92.
Fb. 259; Hahn 371.

GOLD. Von großer Seltenheit. Vorzüglich

Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 151, Osnabrück 2009, Nr. 4782.

Nach dem Tod Kaiser Leopolds II. nach nur eineinhalbjähriger Regierungszeit am 1. März 1792 übernahm Karl Theodor zum zweiten Mal das Reichsvikariat und übte es bis zum 14. Juli 1792 aus. Noch nie zuvor hatte ein Kurfürst aus dem Hause Wittelsbach in so kurzer Zeit nacheinander dieses Amtes walten müssen. Der Kurfürst, der seinen Traum vom bayerischen Königtum verwirklichen wollte, nutzte den Anlaß für eine neue Vikariatsmünzserie, zu der dieser prächtige und extrem seltene dreifache Dukat zählt.