Valentinianus II., 375-392. AR-Siliqua, 388/392, Treveri;
Valentinianus II., 375-392. AR-Siliqua, 388/392, Treveri;
Schätzpreis : 125 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von großer Seltenheit. Feine Tönung, winz. Kratzer auf dem Avers, sonst vorzüglich
Exemplar der Auktion Lanz 141, München 2008, Nr. 840 (vom Sammler zuvor erworben am 8. Februar 1955 aus dem Lager der Firma Peus, Frankfurt am Main).
Zschucke ordnet das Stück der 12. Prägeperiode der Edelmetalle aus Trier zu.
Der Speer auf dem Revers zeigt keine Spitze. Bei den Siliquen des Typs RIC 27 unterscheidet der RIC zwischen den Varianten Speer mit Spitze und Speer ohne Spitze, bei RIC 95 trifft er diese Unterscheidung nicht - wohl wegen der außerordentlichen Seltenheit der zweiten Variante. Diese ist allerdings zumindest für Theodosius I. im Hoxne Hoard belegt (Pl. J, 610.2).
Informationen zu Los 9619 aus eLive Premium Auction 435
| Nominal/Jahr | AR-Siliqua, 388/392, |
|---|---|
| Münzstätte | Treveri; |
| Seltenheit | Von großer Seltenheit. |
| Gewicht | 1,68 g |
| Zitate | RIC -, vergl. 95 a; Zschucke (3. Aufl., 1997) 96 |