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Heinrich I., 919-936. Pfennig o.J. Köln, oder eine unbestimmte Münzstätte in den Maaslanden. 1.26 g. Hävernick -; Dannenberg -.

DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN
KÖLN, REICHSMÜNZSTÄTTE

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Heinrich I. 919-936.
Pfennig o.J. Köln, oder eine unbestimmte Münzstätte in den Maaslanden. 1.26 g. +HE//ICREX Kreuz, in den Winkeln je eine Kugel//Coloniamonogramm.
Hävernick -; Dannenberg -.

RR. Hübsche Patina, kl. Prägeschwäche, sehr schön-vorzüglich

Bei dieser Münze handelt es sich aufgrund des "Fundzusammenhanges" um einen Pfennig aus der Zeit Heinrichs I. Auch stilistisch gehört diese Münze in die Zeit Heinrichs I. Die Enden des einleitenden S im Stadtnamen sind eigerollt. So ist es auch auf den Kölner Münzen Ludwig des Kindes und Karl des Einfältigen. Auf den späteren Münzen der Ottonischen Könige sind die Enden des Buchstabens S offen.

Es ist nicht gesichert, ob die Münze nach 929 in Köln selbst entstanden ist, oder ob es sich um eine zeitgleich Prägung in einer Münzstätte in den Maaslanden handelt. Vgl.: Frankfurter Münzhandlung Auktion 154, Frankfurt 2019, Nr. 207f.