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Medaille für Wissenschaft und Kunst. Goldene Medaille, nicht tragbar, Durchmesser 43 mm, Silber vergoldet, am Rand Stempelschneider-Signatur "R. KOELBEL F.", auf dem Rand punziert "1000" und "SILBER", Vergoldung teilweise berieben.

DEUTSCHE ORDEN UND EHRENZEICHEN
DEUTSCHE STAATEN, SAMMLUNG HERZOGTUM UND GROSSHERZOGTUM OLDENBURG VON FRIEDHELM BEYREISS (†)

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Losnummer 221




Schätzpreis: 250,00 €
Zuschlag: 440,00 €


Medaille für Wissenschaft und Kunst. Goldene Medaille, nicht tragbar, Durchmesser 43 mm, Silber vergoldet, am Rand Stempelschneider-Signatur "R. KOELBEL F.", auf dem Rand punziert "1000" und "SILBER", Vergoldung teilweise berieben.

RR 1, II-III

Am 11. Juni 1861 stiftete Großherzog Nicolaus Friedrich Peter (II.) (1827-1900, reg. seit 1853) die zweistufige (Gold und Silber) Medaille, ohne daß hierzu Statuten erlassen wurden. Der Stempel hierfür wurde von dem Medailleur Rudolph Kölbel (1826-1910) in Oldenburg geschnitten. Von 1861 bis 1903 wurden 39 Exemplare in Gold verliehen, von 1903 bis 1919 (sic!) insgesamt 46 Exemplare in Silber vergoldet. (Vgl. BYO S. 97 f.; und: Klie, Ernst: Der Medailleur Rudolph Kölbel und sein Medaillenschaffen für Oldenburg. In: OMF03 S. 57 f. Nr. 1.02.)