BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Askanisches Haus bis 1300. Brakteat.
BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Askanisches Haus bis 1300. Brakteat.
Schätzpreis : 200 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
R Schön-sehr schön Das vorliegende Stück wird von H. Thormann den "Münzstätten Aschersleben, Wegeleben, Köthen" zugeordnet. Als Zitat nennt er den Auktionskatalog Riechmann XXIX/1929, Die mittelalterlichen Münzen des Landesmuseums in Kassel, Nr. 1183, wo das Gepräge als "anscheinend unbekannt" eingestuft wird. Auch die Abbildung bei H. Thormann entstammt dem Katalog. Die Münze entspricht jedoch dem Exemplar Bahrfeldt 282 und wird von diesem in die Münzstätte Brandenburg gelegt. E. Bahrfeldt sieht darin die Nachprägung eines Magdeburger Mauritius-Brakteaten. Ähnliche Typen sind allerdings auch in Quedlinburg geprägt worden (vgl. Berger 1368, dort vermutlich Magdeburg = Mehl 243, Äbtissin Bertradis II., 1270-1308).
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 2035 aus Auktion 126
| Nominal/Jahr | Brakteat. |
|---|---|
| Seltenheit | R |
| Zitate | Bahrf. 282; Thormann 263 |