BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. 10 Dukaten 1658 CT, Berlin,
BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. 10 Dukaten 1658 CT, Berlin,
Schätzpreis : 30.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Sehr schönes Exemplar
Exemplar der Auktion Münzen und Medaillen AG 48, Basel 1973, Nr. 278.
Während des Zweiten Nordischen Krieges (1650-1660/1), der vor allem zwischen Polen und Schweden ausgetragen wurde, befand sich das Kurfürstentum mit seinen von Polen belehnten Besitzungen (Preußen) im Durchmarschgebiet der Schweden. Durch ein Bündnis mit den Schweden erlangte Friedrich Wilhelm 1656 im Vertrag von Labiau die Souveränität für Preußen. Ein Jahr später stand er auf der kaiserlichen Seite gegen die Schweden. Nun konnte er sich auch vom Lehnsherrn Polen die lehnsfreie Herrschaft über Preußen anerkennen lassen, die in den Verträgen von Wehlau und Bromberg 1657 festgehalten wurde.
Informationen zu Los 24 aus Auktion 300
| Nominal/Jahr | 10 Dukaten 1658 |
|---|---|
| Münzstätte | CT, Berlin, |
| Seltenheit | Von allergrößter Seltenheit. |
| Zitate | Fb. -; v. Schr. - (zu 2169, dort als 5 Dukaten); v. Arnim (Ducaten) - |