BRANDENBURG-BAYREUTH, MARKGRAFSCHAFT Georg Wilhelm, 1712-1726. Reichstalerklippe 1726,
BRANDENBURG-BAYREUTH, MARKGRAFSCHAFT Georg Wilhelm, 1712-1726. Reichstalerklippe 1726,
Schätzpreis : 10.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von größter Seltenheit. Feine Patina, vorzüglich-Stempelglanz Georg Wilhelm war der einzige Sohn von Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth und dessen Gemahlin Sophie Luise von Württemberg. In seiner Jugend als Erbprinz gründete er die Vorstadt St. Georgen am See. Es handelte sich um eine planmäßig angelegte Stadt (heute Stadtteil von Bayreuth) im barocken Baustil mit Ordensschloß am See. Am künstlich angelegten Brandenburger See (Brandenburger Weiher) legte er eine Schanze an und ließ Seeschlachten mit recht großen Schiffen (bis zu 18 m Länge) aufführen, was auf der Rückseite der vorliegenden Klippe dargestellt ist.
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 67 aus Auktion 180
| Nominal/Jahr | Reichstalerklippe 1726, |
|---|---|
| Seltenheit | Von größter Seltenheit. |
| Zitate | Fischer/Maué 2.322; Slg. Wilm. 684; Slg. Peltzer - (zu 1781, dort als Vierteltalerklippe) |