SALZBURG, ERZBISTUM Paris von Lodron, 1619-1653. 7 Dukaten 1628,
SALZBURG, ERZBISTUM Paris von Lodron, 1619-1653. 7 Dukaten 1628,
Schätzpreis : 7.500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Kl. Randdelle, vorzüglich-Stempelglanz
Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 177, Osnabrück 2010, Nr. 6563.
Unter Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1587-1612) war 1598 der gotische Dom abgebrannt. Sein Nachfolger Markus Sittikus von Hohenems (1612-1619) begann mit einem Neubau im Stil des Barock. Sein Baumeister war der Italiener Santino Solari, der auch unter seinem Nachfolger Paris von Lodron daran weiterbaute. Am 25. September 1628 konnte der Dom geweiht werden, allerdings waren die Türme noch nicht vollendet. Mit großem Aufwand wurde die Überführung der Stiftsheiligen St. Rudbertus und St. Virgilius gefeiert. Zu diesem Anlaß wurde eine umfangreiche Serie von Gedenkmünzen in Gold und Silber vom 20fachen Dukaten bis zum Doppeldukaten und vom 6fachen Taler bis zum 1/4 Taler geprägt. In diese Reihe gehört auch das vorliegende Stück.
Informationen zu Los 136 aus Auktion 410
| Nominal/Jahr | 7 Dukaten 1628, |
|---|---|
| Seltenheit | Von allergrößter Seltenheit. |
| Zitate | Fb. 733 ("Rare"); Zöttl 1260 |