KÖNIGREICH 2. Republik, 1848-1852. Zinnmedaille 1849,
KÖNIGREICH 2. Republik, 1848-1852. Zinnmedaille 1849,
Schätzpreis : 100 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
R Vorzüglich Die Guillotine war ein Hinrichtungsgerät, durch das mittels eines schnell herabfallenden Beils der Kopf vom Rumpf getrennt wurde. Benannt ist die Guillotine nach dem französischen Arzt J. I. Guillotin (1738-1814), der vorschlug, Hinrichtungen aus humanitären Gründen mit einer Maschine und nicht mehr mit dem Handbeil zu vollziehen. An der Konstruktion der Guillotine hatte er jedoch keinen Anteil. Das Modell der eigentlichen Guillotine fertigte 1791 ein in Paris lebender deutscher Mechaniker namens Schmitt an. Ab 1792 war die Guillotine das Hinrichtungsgerät der Französischen Revolution.
Mit dem französischen Strafrecht wurde in einigen deutschen Rheinbundstaaten die Guillotine unter der Bezeichnung Fallschwert oder Fallbeil eingeführt. Nach dem Reichsstrafgesetzbuch von 1871, das die Vollstreckung der Todesstrafe allein durch Enthaupten vorsah, war es das einzige Hinrichtungsgerät.
(Quelle: Meyers Enzyklopädisches Lexikon)
Informationen zu Los 5215 aus Auktion 247
| Nominal/Jahr | Zinnmedaille 1849, |
|---|---|
| Seltenheit | R |