STADT Goldabschlag zu 7 Dukaten von den Stempeln des Reichstalers 1739.
STADT Goldabschlag zu 7 Dukaten von den Stempeln des Reichstalers 1739.
Schätzpreis : 15.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Äußerst selten. Winz. Prüfspur am Rand, sonst attraktives, fast vorzügliches Exemplar Lambertus wurde in der Mitte des 7. Jahrhunderts geboren und war von 672 bis 675 Bischof von Maastricht. Vom Hausmeier Ebroin vertrieben, lebte er sieben Jahre in Verbannung in Stavelot, bis er wieder nach Maastricht zurückkehren konnte. Aus Rachsucht wurde er um 706 von zwei fränkischen Edlen in seinem eigenen Haus überfallen und durch einen Lanzenwurf getötet. Von ihm befand sich eine bedeutende Reliquie in Freiburg. Alexander war ein römischer Märtyrer, über den nichts näheres bekannt ist und dessen Reliquien im Jahr 1651 von Rom nach Freiburg gebracht wurden. Seine Attribute, die auf diesem prachtvollen Sechsdukatenstück zu erkennen sind, waren das Schwert und der Palmzweig. Noch heute befinden sich Statuen der beiden Stadtpatrone vor dem Freiburger Münster.
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Informationen zu Los 8256 aus Auktion 221
| Nominal/Jahr | Goldabschlag zu 7 Dukaten von den Stempeln des Reichstalers 1739. |
|---|---|
| Seltenheit | Äußerst selten. |
| Zitate | Berstett 211 (dort in Silber),; Fb. 1029 a ("Very rare") |