EHRENZEICHEN
EHRENZEICHEN
Schätzpreis : 250 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
RR II Laut Volle (in VL2 S.246) konnten Beliehene, denen ihre verliehene Originalmedaille abhanden gekommen war, bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges über die Badische Staatskanzlei bei der Münzverwaltung in Karlsruhe gegen Entgelt gravierte Nachprägungen beschaffen. Da dies nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr möglich war, obwohl es noch eine ganze Reihe lebender Inhaber gab, denen ihr Original-Exemplar in den Kriegswirren ebenfalls abhanden gekommen war, wurden dann vereinzelt solche Nachfertigungen in Silberguß angefertigt, die tlw. auch graviert worden sind.
Unteroffizier Friedrich Seith hatte seine Medaille am 21. August 1917 verliehen bekommen.
Informationen zu Los 8100 aus Auktion 235
| Seltenheit | RR |
|---|