Eine bemerkenswerte Familiengeschichte wurde enthüllt: In unserer Auktion 203 am 2. Februar 2012 in Berlin konnten wir alle (!) fünf Varianten des Familienrubels von Zar Nikolaus I. präsentieren. Ein absolutes Novum.
Eine Familiengeschichte der besonderen Art wird aufgeblättert: In unserer Auktion 203 am 2. Februar 2012 in Berlin durften wir alle(!) fünf Varianten des Familienrubels von Zar Nikolaus I. präsentieren. Ein absolutes Novum.
Es handelt sich um den so genannten Familienrubel des russischen Zaren Nikolaus I. (1825–1855). Von der Silbermünze sind fünf Varianten bekannt. Die Münze hatte unter Nikolaus den Wert von eineinhalb Rubel für Russland und 10 Zlotych für Polen. Sie war aber nie im Zahlungsverkehr, ist also als Gedenkprägung anzusehen. Dem Gedenkrubel haftet etwas Internationales an: Die Idee stammte aus Bayern, das Vorbild ist der bayrische Konventionstaler 1828. Und die Zarin Aleksandra Fedorowna war als Friederike Luise Charlotte Wilhelmine eine gebürtige Preußin. Bayrisches Original und russische Nachahmung sind sich sehr ähnlich, nur die Zahl der Kinder variiert: Ludwig I. hatte acht, Nikolaus sieben.
Wir haben sowohl die Entstehungsgeschichte des Familienrubels, aber auch die rusisch-deutsche Familiengeschichte für Sie einer Broschüre zusammengefasst.
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Eine Rarität der russischen Münzgeschichte
Erfahren Sie mehr über die Idee und die Entstehung der Familienrubel.
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