GRAFSCHAFT, SEIT 1789 FÜRSTENTUM Simon I., 1275-1344. Hälbling, Enger.
GRAFSCHAFT, SEIT 1789 FÜRSTENTUM Simon I., 1275-1344. Hälbling, Enger.
Schätzpreis : 3.500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Zweites bekanntes Exemplar. Prägeschwäche, sehr schön Buchenau (Mittelalterfund in Norden, BMF 1909) deutete diesen Hälbling als Gemeinschaftsmünze des Bischofs Simon von Paderborn (1247-1277) und Widekinds von Schwalenberg. Es handelt sich jedoch um eine Nachahmung der Hälblinge des Bischofs von Münster Everhard von Diest (1272/1275-1301), weshalb eine Prägung vor 1275 nicht in Frage kommt. Da Widekind von Schwalenberg aber bereits im Jahr 1265 verstarb, sprach sich Berghaus für eine Prägung des Edelherrn Simon I. (1275-1277) zur Lippe aus.
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Informationen zu Los 4400 aus Auktion 122
| Nominal/Jahr | Hälbling, |
|---|---|
| Münzstätte | Enger. |
| Seltenheit | Zweites bekanntes Exemplar. |
| Zitate | Berghaus, HBN Heft 14 5; Grote -; Slg. Weweler - |