STADT Goldmedaille zu 10 Dukaten 1789,
STADT Goldmedaille zu 10 Dukaten 1789,
Schätzpreis : 5.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Vorzüglich
Aus altem Familienbesitz.
Der 1715 in Langenberg geborene Johann Heinrich Platzmann war der Begründer des Lübecker Zweiges der Familie Platzmann. Nachdem er in jungen Jahren seinen rheinländischen Heimatort verlassen hat, gründete er in der Hansestadt eine Übersee-Handelsfirma, die er als äußerst erfolgreicher Kaufmann und preußischer Konsul die nächsten 60 Jahre führen sollte. 1742 heiratete er die Dänin Elisabeth Isenbergh aus Kopenhagen (1725-1799), mit der er zwei Kinder hatte: Catharina Elisabeth (1744-1815), später verheiratet mit Johann Nonnen in Bremen, und Conrad (1749-1812). Nach dem Tod von Johann Heinrich Platzmann im Jahr 1791, übernahm sein Sohn Conrad neben dessen florierender Handelsfirma auch seinen diplomatischen Posten. Die vorliegende Medaille, von der nur wenige Exemplare in Gold geprägt wurden, zeugt von dem hohen gesellschaftlichen Ansehen der Familie Platzmann zu jener Zeit in Lübeck.
Informationen zu Los 1535 aus Auktion 425
| Nominal/Jahr | Goldmedaille zu 10 Dukaten 1789, |
|---|---|
| Seltenheit | Von allergrößter Seltenheit. |
| Gewicht | 34,40 g Feingold |
| Zitate | Behrens 720 a; Röhl 310.28 |