Theodosius II., 408-450. AR-Siliqua, um 440, Treveri;
Theodosius II., 408-450. AR-Siliqua, um 440, Treveri;
Schätzpreis : 200 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von größter Seltenheit. Feine Tönung, gut zentriert, Prägeschwächen, sehr schön
Exemplar der Auktion Kölner Münzkabinett 76, Köln 2002, Nr. 441.
Das vorliegende, außerordentlich seltene Stück, zu dem sich bei Coinarchives lediglich zwei weitere Belege finden, stammt aus Carl Friedrich Zschuckes 18. (und letzter) Prägeperiode der römischen Münzstätte Trier. Zschucke bringt diese Prägeperiode mit dem comes Treverorum Arbogast (gemeint ist Arbogast der Jüngere) zusammen und datiert sie um 440. Die Prägungen der 18. Prägeperiode gehören zu den großen Seltenheiten der römischen Münzstätte Trier.
Informationen zu Los 9642 aus eLive Premium Auction 435
| Nominal/Jahr | AR-Siliqua, um 440, |
|---|---|
| Münzstätte | Treveri; |
| Seltenheit | Von größter Seltenheit. |
| Gewicht | 0,83 g |
| Zitate | RIC 2101; Zschucke - |