NASSAU, GRAFSCHAFT AB 1688 FÜRSTENTUM Anonym, 13. Jahrhundert. Pfennig, um 1203, Sonnenberg.
NASSAU, GRAFSCHAFT AB 1688 FÜRSTENTUM Anonym, 13. Jahrhundert. Pfennig, um 1203, Sonnenberg.
Meine Notizen
Beschreibung
Von größter Seltenheit. Sehr schön +
Exemplar der Slg. Prof. Dr. Friedensburg, Auktion Adolph E. Cahn 52, Frankfurt/Main 1924, Nr. 68 und Exemplar der Slg. Lückger, Auktion Dr. Busso Peus Nachf. 441, Frankfurt/Main 2024, Nr. 5315.
Hävernick sprach den vorliegenden Typ als Prägung König Philipps von Schwaben und Erzbischof Adolf I. von Köln in einer unbestimmten, königlichen Münzstätte an. Neuere Forschungen vertreten eine neuere Zuordnung und schreiben diese Prägung, abgeleitet vom Sonnenzeichen in der Legende, der Münzstätte Sonnenberg im Herrschaftsbereich der Grafen von Nassau zu (vgl. Diry, Sancta Colonia Pacis Mater, in: Berliner Numismatische Forschungen, Bd.12, Nr. 4.29.7.1 (dieses Exemplar)).
Informationen zu Los 2716 aus Auktion 444
| Nominal/Jahr | Pfennig, um 1203, |
|---|---|
| Münzstätte | Sonnenberg. |
| Seltenheit | Von größter Seltenheit. |
| Gewicht | 1,21 g |
| Zitate | Hävernick 599 |