Maria Theresia, 1740-1780. Ovale Silbermedaille 1741,
Maria Theresia, 1740-1780. Ovale Silbermedaille 1741,
Schätzpreis : 250 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Prachtexemplar. Herrliche Patina, winz. Schrötlingsfehler im Randbereich, fast Stempelglanz Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 98, Osnabrück 2005, Nr. 5898.
Maria Theresia (*13 Mai 1717 Wien, Ó29. November 1780 Wien), seit 1736 mit Franz Stephan von Lothringen verheiratet, mußte - ohne eigentliche Vorbereitung auf ihr Amt - nach dem Tod ihres Vaters Karl VI. 1740 den Kampf um ihr Erbe antreten. Ihre Gegner im österreichischen Erbfolgekrieg (1741-1748) waren Karl Albrecht von Bayern und seine Verbündeten (vor allem Frankreich und Spanien), die nicht die Pragmatische Sanktion von 1713 anerkannten, in der die weibliche Erbfolge des Hauses Habsburg geregelt worden war. Nach dem Ende dieses Krieges versuchte die Kaiserin im Siebenjährigen Krieg gegen Friedrich II. von Preußen (1756-1763) erfolglos, Schlesien zurückzugewinnen. Im Innern führte Maria Theresia tiefgreifende Reformen der Verwaltung und des Schulwesens durch und reduzierte den Einfluß der Kirche erheblich. Die charismatische Persönlichkeit als Frau und Mutter von 16 Kindern, ihre Fähigkeit im Umgang mit Mitarbeitern und ihre Umsicht in der Staatsführung machten Maria Theresia zu einer der beliebtesten und bedeutendsten Herrscherfiguren des Absolutismus.
Informationen zu Los 5680 aus Auktion 247
| Nominal/Jahr | Ovale Silbermedaille 1741, |
|---|---|
| Seltenheit | Prachtexemplar. |
| Zitate | Slg. Montenuovo 1686 |