Maximilian I., 1490-1519. Silbermedaille o. J. (nach 1511),
Maximilian I., 1490-1519. Silbermedaille o. J. (nach 1511),
Schätzpreis : 3.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von allergrößter Seltenheit. Auf vorgegossenem Schrötling geprägt, vorsichtig nachpunziert, sehr schön-vorzüglich
Nach dem Tode seiner zweiten Frau ließ Maximilian I. die Hochzeitsguldiner zur Erinnerung an seine Eheschließung mit der bereits 1482 verstorbenen Maria von Burgund prägen. Wie das vorliegende Stück beweist, wurden die Guldiner auch im Erzgebirge künstlerisch wertvoll nachgeahmt, in diesem Fall mit dem nach links gewandten Brustbild Marias.
Informationen zu Los 4628 aus Auktion 282
| Nominal/Jahr | Silbermedaille o. J. (nach 1511), |
|---|---|
| Seltenheit | Von allergrößter Seltenheit. |
| Zitate | Slg. Löbbecke vgl. 404 (Var. der Umschrift); Katz 536a |