SACHSEN, KURFÜRSTENTUM Friedrich August II., 1733-1763. Goldmedaille zu 10 Dukaten 1733,
SACHSEN, KURFÜRSTENTUM Friedrich August II., 1733-1763. Goldmedaille zu 10 Dukaten 1733,
Schätzpreis : 25.000 €
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Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Von größter Seltenheit. Vermutlich einziges Exemplar in Privatbesitz. Vorzügliches Exemplar mit feiner Tönung Das im nördlichen Erzgebirge gelegene Freiberg wurde um 1175 von dem meißnischen Markgraf Otto gegründet. Es erhielt seinen Namen durch die weitgehenden Bergbaufreiheiten, die der Stadt mit ihren bedeutenden Silbererzvorkommen gewährt wurden. Bei vielfachen Landesteilungen im Haus Wettin blieben Freiberg und seine Bergwerke stets Gemeingut, bis es im Jahr 1485 an die albertinische Linie fiel. Die Stadt entwickelte sich rasch zur Berghauptstadt des Kurfürstentums Sachsen. Die stolze Bergstadt ließ es sich nicht nehmen, dem neuen Kurfürsten Friedrich August II. mit dieser prächtigen Goldprägung zu huldigen, auf der die attraktive Stadtansicht, der laufende Bergbaubetrieb und das Stadtwappen zu sehen sind. Das Stück zählt zu den attraktivsten Barockstücken und den größten Seltenheiten unter den sächsischen Prägungen.
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Informationen zu Los 439 aus Auktion 100
| Nominal/Jahr | Goldmedaille zu 10 Dukaten 1733, |
|---|---|
| Seltenheit | Von größter Seltenheit. Vermutlich einziges Exemplar in Privatbesitz. |
| Zitate | Müseler 56.1.3/1; Slg. Merseb. - |