SAYN-WITTGENSTEIN-HOHENSTEIN, GRAFSCHAFT Gustav, 1657-1701. 2/3 Taler 1681 (Jahreszahl im Stempel aus 1691 geändert), unbestimmte Mzst.
SAYN-WITTGENSTEIN-HOHENSTEIN, GRAFSCHAFT Gustav, 1657-1701. 2/3 Taler 1681 (Jahreszahl im Stempel aus 1691 geändert), unbestimmte Mzst.
Schätzpreis : 2.556 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von großer Seltenheit. Winz. Schrötlingsfehler, am Rand leicht korrodiert, sehr schön-vorzüglich Das Stück wurde im Stempel rückdatiert, d. h. aus 1691 wurde 1681 umgeschnitten die 9 in eine 8. Dies ist eine der Methoden gewesen, die Gustav von Sayn-Wittgenstein anwandte, um das Publikum in die Irre zu führen und eine bessere Qualität seiner Stücke vorzutäuschen. Der Betrug war doch wohl zu dreist, so daß selbst seinem Urheber Bedenken gekommen sein dürften, denn bis heute ist kein weiterer derartiger Gulden aufgetaucht.
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 5342 aus Auktion 55
| Nominal/Jahr | 2/3 Taler 1681 (Jahreszahl im Stempel aus 1691 geändert), |
|---|---|
| Münzstätte | unbestimmte Mzst. |
| Seltenheit | Von großer Seltenheit. |
| Zitate | Dav. - (vgl. 919); M.-J./V. - (vgl. 358; falsche Abb.) |