KÖNIGREICH Gustav II. Adolf, 1611-1632. Klippe zu 10 Mark 1626, Stockholm.
KÖNIGREICH Gustav II. Adolf, 1611-1632. Klippe zu 10 Mark 1626, Stockholm.
Schätzpreis : 10.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, sehr schön-vorzüglich Erworben aus der Slg. Graf Robert Douglas, Auktion Hess/Leu 34, Luzern 1967, Nr. 96.
Am 22. Juli 1626 beschloß der schwedische Reichsrat die Ausprägung von Goldklippen zu 10 Mark. Diese sollten ein etwas schlechteres Feingewicht als die Klippen Karls IX. aufweisen, die Differenz sollte 3 3/4 Öre pro Stück betragen. Nach Abschluß der Ausprägung sollten die Stempel zerstört werden. Der Reichsrat Gabriel Bengtsson Oxenstierna erklärte sich bereit, die Goldprägung persönlich zu überwachen, um Unregelmäßigkeiten zu verhindern. Ein kleinerer Teil des Goldes kam aus dem Nachlaß der verstorbenen Königinwitwe Christina (der Gemahlin Karls IX.), während der Großteil des verwendeten Goldes aus Schmuck und Geschmeide bestand, auf das Königin Maria Eleonora verzichtet hatte. Aus dem Gold der beiden Königinnen wurden insgesamt 4.685 Klippen geprägt.
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 7520 aus Auktion 208
| Nominal/Jahr | Klippe zu 10 Mark 1626, |
|---|---|
| Münzstätte | Stockholm. |
| Seltenheit | Von größter Seltenheit. |
| Zitate | Ahlström 8 (R); Fb. 29; Hagander 68 |