KÖNIGREICH Carlos III. (VI.) von Österreich, 1703-1714, Prätendent. Goldmedaille zu 15 Dukaten 1706,
KÖNIGREICH Carlos III. (VI.) von Österreich, 1703-1714, Prätendent. Goldmedaille zu 15 Dukaten 1706,
Schätzpreis : 12.782 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Unikum und von besonderer numismatischer Bedeutung. Vorzügliches Prachtexemplar Karl II., der letzte spanische Habsburger, wollte die von England, Holland und Frankreich im sogenannten Partagetrakt beschlossene Teilung des Landes verhindern. So setzte er Phillip von Anjou, einen Enkel seiner mit König Ludwig XIV. vermählten Schwester, zum alleinigen Erben aller seiner Reiche ein, was der Auslöser für den spanischen Erbfolgekrieg war: Österreich, der zunächst erbberechtigte Staat, ließ den kaiserlichen Oberkommandierenden, Prinz Eugen von Savoyen im Sommer 1701 nach Italien vordringen, wo er die Herzogtümer Mailand und Mantua eroberte. Es folgten viele Schlachten, die fast 14 Jahre lang in allen mittel- und südeuropäischen Ländern stattfanden (1706 in Ramilliers), bis es endlich am 6. März 1714 zum Frieden von Rastatt kam.
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Informationen zu Los 2156 aus Auktion 51
| Nominal/Jahr | Goldmedaille zu 15 Dukaten 1706, |
|---|---|
| Seltenheit | Unikum und von besonderer numismatischer Bedeutung. |