GRAFSCHAFT, SEIT 1713 FÜRSTENTUM Adolf I. von Waldeck, 1219-1271 oder Adolf II. von Schwalenberg, 1238-1301 mit Albert I. von Oldenburg, 1244-1314. Vierling o. J. (um 1260/1270), Korbach oder Schwalenberg;
GRAFSCHAFT, SEIT 1713 FÜRSTENTUM Adolf I. von Waldeck, 1219-1271 oder Adolf II. von Schwalenberg, 1238-1301 mit Albert I. von Oldenburg, 1244-1314. Vierling o. J. (um 1260/1270), Korbach oder Schwalenberg;
Schätzpreis : 3.500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Scheint unediert. Wohl Unikum. Sehr schön Dieser Vierling trägt keinen epigraphischen Hinweis auf seinen Prägeort. Es sind indes zwei verschiedene bildgleiche Pfennige aus zwei verschiedenen Münzstätten bekannt geworden. Der eine entstand unter den Schwalenberger Edelherren Adolf II. (1238-1301) und Albert I. (1244-1314), wie die Umschrift eindeutig ausweist (Krusy 89; Grote S. 93, Nr. 6). Der zweite bildgleiche Pfennig (Krusy 89 Anm.; Grote S. 103, Nr. 12) ist gemäß seiner Umschriften unter dem Waldecker Grafen Adolf I. (1219-1271) unzweifelhaft in der Münzstätte Korbach geprägt worden. Die nur sporadisch lesbare Vorderseitenlegende des vorliegenden Vierlings und das Fehlen einer Rückseitenlegende lassen nicht eindeutig entscheiden, ob dieses außerordentlich seltene Stück auf Veranlassung des Waldecker Grafen in Korbach oder unter der Hoheit des Schwalenberger Edelherrn in Schwalenberg geprägt worden ist.
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 1223 aus Auktion 154
| Nominal/Jahr | Vierling o. J. (um 1260/1270), |
|---|---|
| Münzstätte | Korbach oder Schwalenberg; |
| Seltenheit | Scheint unediert. Wohl Unikum. |
| Zitate | Grote -; Krusy - |