BISTUM Karl Ferdinand von Polen, 1625-1655. Doppelte Reichstalerklippe 1631.
BISTUM Karl Ferdinand von Polen, 1625-1655. Doppelte Reichstalerklippe 1631.
Schätzpreis : 2.500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
RR Rückseite leichter Doppelschlag, sehr schön Bereits am 20. Dezember 1619 wurde der sechsjährige polnische Prinz Karl Ferdinand (Sohn Sigismunds III.) zum Koadjutor des Bistums Breslau ernannt. Dies geschah vor allem durch Einfluß von habsburgischer Seite, um eine polnische Parteinahme gegen die schlesischen Stände herbeizuführen, die den Habsburgern als oberste schlesische Lehnsherrn ständig Schwierigkeiten bereiteten. 1625 wurde die Nachfolge des Wasaprinzen als Bischof gegen den Widerstand des Domkapitels durchgesetzt. Karl Ferdinand hielt sich während seiner gesamten Regierungszeit nur selten in Breslau auf. Mit den beiden Wappen soll auf dieser herrlichen Schaumünze die Doppelherrschaft der Wasa in Schweden und Polen hervorgehoben werden.
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Informationen zu Los 1526 aus Auktion 86
| Nominal/Jahr | Doppelte Reichstalerklippe 1631. |
|---|---|
| Seltenheit | RR |
| Zitate | Dav. 5111; F. u. S. 2644 |