BISTUM Karl Ferdinand von Polen, 1625-1655. Leichte doppelte Reichstalerklippe 1631 CVB.
BISTUM Karl Ferdinand von Polen, 1625-1655. Leichte doppelte Reichstalerklippe 1631 CVB.
Schätzpreis : 2.000 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
R Leichter Doppelschlag auf der Rückseite, sehr schön Exemplar der Auktion Hess AG 260, Zürich 1991, Nr. 1748.
Bereits am 20. Dezember 1619 wurde der sechsjährige polnische Prinz Karl Ferdinand (Sohn Sigismunds III.) zum Koadjutor des Bistums Breslau ernannt. Dies geschah vor allem durch Einfluß von habsburgischer Seite, um eine polnische Parteinahme gegen die schlesischen Stände herbeizuführen, die den Habsburgern als oberste schlesische Lehnsherrn ständig Schwierigkeiten bereiteten. 1625 wurde die Nachfolge des Wasaprinzen als Bischof gegen den Widerstand des Domkapitels durchgesetzt. Karl Ferdinand hielt sich während seiner gesamten Regierungszeit nur selten in Breslau auf. Mit den beiden Wappen soll auf dieser herrlichen Schaumünze die Doppelherrschaft der Wasa in Schweden und Polen hervorgehoben werden.
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 1266 aus Auktion 135
| Nominal/Jahr | Leichte doppelte Reichstalerklippe 1631 |
|---|---|
| Münzstätte | CVB. |
| Seltenheit | R |
| Zitate | Dav. 5111; F. u. S. 2644 |