SALZBURG, ERZBISTUM Andreas Jakob von Dietrichstein, 1747-1753. Goldmedaille zu 25 Dukaten o. J. (1747).
SALZBURG, ERZBISTUM Andreas Jakob von Dietrichstein, 1747-1753. Goldmedaille zu 25 Dukaten o. J. (1747).
Schätzpreis : 12.500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
GOLD. Von großer Seltenheit. Winz. Prüfspur am Rand, eingeritzte Wertzahl "XXV" im Feld der Vorderseite, kl. Kratzer, vorzüglich Exemplar der Slg. Dolenz, Auktion Schweizerischer Bankverein 40, Zürich 1996, Nr. 359 und der Auktion Adolph Hess AG 253, Luzern 1983, Nr. 893 und der Auktion Hess/Leu 17, Luzern 1962, Nr. 640.
Andreas Jakob wurde am 27. Mai 1689 als Sohn des Grafen Maximilian Andreas von Dietrichstein geboren. Er studierte ab 1707 in Salzburg und absolvierte dort eine klerikale Karriere, bis er am 10. September 1747 im Alter von 58 Jahren zum Erzbischof gewählt wurde. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger war Andreas Jakob im Volk sehr beliebt, obwohl auch er mit eiserner Sparsamkeit versuchte, die desolaten Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen. Er verzichtete auf die kostspielige Errichtung neuer Bauwerke und sparte auch bei der Hofhaltung und in der Verwaltung. Trotz seines Pflichtbewußtseins und Arbeitseifers (bis oft spät in die Nacht hinein) war Andreas Jakob durchaus auch ein Freund von Festen, Maskenbällen und Theatervorführungen. Am 5. Januar 1753 starb der populäre Erzbischof an Diabetes.
Dieses Los unterliegt der Regelbesteuerung. / This lot cannot be sold under the margin scheme.
Informationen zu Los 1154 aus Auktion 202
| Nominal/Jahr | Goldmedaille zu 25 Dukaten o. J. (1747). |
|---|---|
| Seltenheit | Von großer Seltenheit. |
| Zitate | Probszt -; Zöttl 2833; B./R. 4109 |