Honorius, 393-423. AR-Siliqua, 395/407, Treveri;
Honorius, 393-423. AR-Siliqua, 395/407, Treveri;
Schätzpreis : 500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von allergrößter Seltenheit. Feine Tönung, Prägeschwächen, sonst vorzüglich
Die Siliquae des Honorius gehören zu den größten Seltenheiten der römischen Münzstätte Trier. Weder bei Coinarchives noch bei Wildwinds finden sich solche Stücke. Umso beachtlicher ist es, daß Carl-Friedrich Zschucke mehrere dieser extremen Seltenheiten zusammentragen konnte. Das vorliegende, außerordentlich seltene Stück stammt aus Carl-Friedrich Zschuckes 14. Prägeperiode, in der die moneta palatina nur noch sporadisch tätig war. Geprägt wurde die Siliqua möglicherweise bei einem Aufenthalt Stilichos in Trier.
Informationen zu Los 9631 aus eLive Premium Auction 435
| Nominal/Jahr | AR-Siliqua, 395/407, |
|---|---|
| Münzstätte | Treveri; |
| Seltenheit | Von allergrößter Seltenheit. |
| Gewicht | 1,09 g |
| Zitate | RIC -; Zschucke (3. Aufl., 1997) 108 a (dies Exemplar) |