Honorius, 393-423. AR-Siliqua, 413/420, Treveri;
Honorius, 393-423. AR-Siliqua, 413/420, Treveri;
Schätzpreis : 500 €
Zuschlag
Meine Notizen
Beschreibung
Von allergrößter Seltenheit. Prachtexemplar. Feine Tönung, trotz min. Prägeschwächen sehr attraktives, hervorragend zentriertes Exemplar, vorzüglich
Das außerordentlich seltene Stück ist laut Carl Friedrich Zschucke möglicherweise im Jahr 419 geprägt worden, als Constantius III. in Trier weilte; sicher jedoch in Zschuckes 17. Prägeperiode (413-420).
Die Siliquae des Honorius gehören zu den größten Seltenheiten der römischen Münzstätte Trier. Weder bei Coinarchives noch bei Wildwinds finden sich solche Stücke. Umso beachtlicher ist es, daß Carl Friedrich Zschucke mehrere dieser extremen Seltenheiten zusammentragen konnte.
Informationen zu Los 9632 aus eLive Premium Auction 435
| Nominal/Jahr | AR-Siliqua, 413/420, |
|---|---|
| Münzstätte | Treveri; |
| Seltenheit | Von allergrößter Seltenheit. Prachtexemplar. |
| Gewicht | 1,20 g |
| Zitate | RIC -; Zschucke (3. Aufl., 1997) 114 (dies Exemplar) |