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Jürgen Klahn: Die Münzreform Christians, Erwählten Bischofs zu Minden, Herzogs zu Braunschweig und Lüneburg und seine Prägungen in der Münzschmiede zu Winsen an der Luhe. Winsener Schriften (Hardcover, 300 Seiten u.

NUMISMATISCHE LITERATUR
MONOGRAPHIEN, DEUTSCHLAND

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Jürgen Klahn: Die Münzreform Christians, Erwählten Bischofs zu Minden, Herzogs zu Braunschweig und Lüneburg und seine Prägungen in der Münzschmiede zu Winsen an der Luhe. Winsener Schriften (Hardcover, 300 Seiten u. farbige Abbildungen), Bd. 20. Winsen 2016.


Die Münzschmiede in Winsen (Luhe) wurde 1618 vom Celler Herzog Christian d. Ä (reg. 1611-1633) gegründet, ursprünglich in der Absicht, auf dem Hamburger Silbermarkt günstig Silber zu beziehen und in Winsen in Kleinmünzen (Groschen und Schillinge bzw. Doppelschillinge) ausprägen zu lassen. Damit wollte er Gewinn erzielen, der sich aber nie im vorgesehenen Umfang realisieren ließ. Stattdessen wurde die Münzstätte wichtig als Bindeglied zu den zeitweiligen nordelbischen münzpolitischen Verbündeten des Herzogs, da sie auch Münzen prägte, die dort umliefen. ...

Der Autor stellt die kurze, aber wechselvolle und ereignisreiche Geschichte der Winsener Münzstätte erstmals ausführlich anhand der Quellen dar. Die Winsener Gepräge werden vollständiger als bisher mit allen Daten und in den besten verfügbaren Abbildungen vorgestellt, ihr jeweiliger münzpolitischer Hintergrund erläutert.