Auktion 346
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Los 73
Auktion 346
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Los 73
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Los 73
28.01.2021
Beendet
DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN
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BRANDENBURG-PREUSSEN
BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. Dukat 1687 LCS, Berlin.
Versteigert
28.01.2021
Beendet
DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN
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BRANDENBURG-PREUSSEN
BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. Dukat 1687 LCS, Berlin.
Schätzpreis : 30.000 €
Zuschlag
36.000 €
Meine Notizen
Beschreibung
BRANDENBURG, MARKGRAFSCHAFT, SEIT DEM 14. JAHRHUNDERT KURFÜRSTENTUM Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, 1640-1688. Dukat 1687 LCS, Berlin. Guinea-Dukat. 3,46 g. FRID Ù WILH Ù D Ü G Ü M Ü B Ü S Û R Û I Û AC Ü & E Ü Geharnischtes Hüftbild r. mit Feldbinde und Kommandostab//DEO - DUCE Ü J687 Dreimaster, oben l. aus Wolken kommender Wind, im Abschnitt die Signatur LCS über Palmzweigen (Lorenz Christoph Schneider, Münzmeister in Berlin 1682-1701). v. Schr. 143; Fb. 2231; Müseler Nachtrag 8.1/3 A.
GOLD. RR Prachtexemplar von schönster Erhaltung. Feine Goldtönung, fast Stempelglanz
Exemplar der Auktion Frankfurter Münzhandlung, E. Button 112, Frankfurt/Main 1966, Nr. 62.
Guinea-Dukaten (Schiffsdukaten) sind Dukaten, die aus afrikanischem Gold geprägt wurden. Nachdem der Große Kurfürst 1682 die Kolonie Großfriedrichsburg an der Küste von Guinea gegründet hatte, wurden in Berlin von 1682 bis 1696 Guineadukaten geschlagen. Die Münzkosten für diese Goldmünzen waren sehr hoch; der Große Kurfürst soll gesagt haben, daß ihn die Herstellung eines Guineadukaten zwei Dukaten koste. Es fanden sich jedoch viele Liebhaber dieses Wahrzeichens einer frühen Kolonisierung durch einen deutschen Fürsten.
GOLD. RR Prachtexemplar von schönster Erhaltung. Feine Goldtönung, fast Stempelglanz
Exemplar der Auktion Frankfurter Münzhandlung, E. Button 112, Frankfurt/Main 1966, Nr. 62.
Guinea-Dukaten (Schiffsdukaten) sind Dukaten, die aus afrikanischem Gold geprägt wurden. Nachdem der Große Kurfürst 1682 die Kolonie Großfriedrichsburg an der Küste von Guinea gegründet hatte, wurden in Berlin von 1682 bis 1696 Guineadukaten geschlagen. Die Münzkosten für diese Goldmünzen waren sehr hoch; der Große Kurfürst soll gesagt haben, daß ihn die Herstellung eines Guineadukaten zwei Dukaten koste. Es fanden sich jedoch viele Liebhaber dieses Wahrzeichens einer frühen Kolonisierung durch einen deutschen Fürsten.
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Informationen zu Los 73 aus Auktion 346
| Nominal/Jahr | Dukat 1687 |
|---|---|
| Münzstätte | LCS, Berlin. |
| Seltenheit | RR Prachtexemplar von schönster Erhaltung. |
| Zitate | v. Schr. 143; Fb. 2231; Müseler Nachtrag 8.1/3 A |