Marcus Antonius, † 30 v. Chr. und Octavianus. AR-Quinar, 39 v. Chr., gallische Münzstätte;
Marcus Antonius, † 30 v. Chr. und Octavianus. AR-Quinar, 39 v. Chr., gallische Münzstätte;
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Description
Herrliche Patina, sehr schön
Exemplar der Sammlung Walter Louwet.
Erworben aus der Sammlung J. Pittoors.
Der Kopf auf dem Avers wurde vielfach als Concordia gedeutet und auf den Vertrag von Brundisium bezogen. In jüngerer Zeit verweist Hollstein hingegen darauf, dass auf einigen Prägungen unter dem Schleier ein Ährenkranz zu sehen sei. Daher handele es sich um die Göttin Ceres und die Prägung stehe im Zusammenhang mit dem Vertrag von Misenum. Dabei war Pompeius, der mit seiner Flotte die Getreidezufuhr Roms gefährdete, veranlasst worden, diese erenut zu garantieren. Hollstein, W., Zwischen Brundisium und Actium. Zur Lokalisierung und Datierung der Münzen des M. Antonius, in: Hollstein, W. et al. (Hgg.), Neue Forschungen zur Münzprägung der Römischen Republik, Bonn 2016, S. 245-278; Sear, D. R., The History and Coinage of the Roman Imperators 49-27 BC, London 1998, S. 186 f.
Information for lot 5295 from eLive Auction 92
| Nominal/Year | AR-Quinar, 39 v. Chr., |
|---|---|
| Mint | gallische Münzstätte; |
| Weight | 1,91 g |
| Quotes | Bab. 42; BMC 130; Crawf. 529/4 b; Sear 304; Syd. 1195; King 81 |