STADT Goldmedaille 1639/1641,
STADT Goldmedaille 1639/1641,
Estimated price : €15,000
Hammer price
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Description
GOLD. Von allergrößter Seltenheit. Unikum. Kl. Henkelspur, sonst sehr schön-vorzüglich
Exemplar der Auktion Fritz Rudolf Künker 51, Osnabrück 1999, Nr. 1641; der Slg. Robert Vogel, Teil 3, Auktion Fritz Rudolf Künker 221, Osnabrück 2012, Nr. 8295 und der Auktion Fritz Rudolf Künker 294, Osnabrück 2017, Nr. 3707.
Jakob, der zweite Sohn Isaaks, erkaufte sich von Esau für ein Linsengericht das Erstgeburtsrecht und erschlich sich mit Hilfe seiner Mutter Rebekka von Isaak den Segen. Vor Esaus Rache floh Jakob zu seinem Onkel Laban, mit dem er sich nach 14 Jahren zerwarf und dem er durch List entkam. Nach seiner Heimkehr versöhnte er sich mit Esau. Auf ihn werden die zwölf Stämme Israels zurückgeführt, er verkörpert die geschichtliche Einheit des Volkes Israel. In der bildenden Kunst wurde seit dem Mittelalter besonders die Vision der Himmelsleiter (auch Jakobsleiter) umgesetzt, die dem Jakob laut dem Alten Testament im Traum erschienen ist.
In dieser Stempelkombination unpubliziert.
Information for lot 309 from Auction 410
| Nominal/Year | Goldmedaille 1639/1641, |
|---|---|
| Rarity | Von allergrößter Seltenheit. Unikum. |
| Quotes | Slg. Erlanger -; Slg. Erlanger II, - (vgl. 2607, Vorderseite); Slg. Goppel -; Fischer/Maué - |