PREUSSEN, KÖNIGREICH Wilhelm I., 1861-1888. Goldmedaille zu 12 Dukaten o. J. (graviert 1871),
PREUSSEN, KÖNIGREICH Wilhelm I., 1861-1888. Goldmedaille zu 12 Dukaten o. J. (graviert 1871),
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Description
GOLD. Winz. Kratzer, vorzüglich-Stempelglanz Exemplar der Auktion Gerhard Hirsch Nachf. 205, München 1999; Nr. 2254.
Augusta Marie Luise Katharine, *30.9.1811 Weimar, Ó7.1.1890 Berlin, kam 1829 nach ihrer Eheschließung mit Wilhelm von Preußen nach Berlin, wo sie zunächst im Stadtschloß und später im Alten Palais wohnte. Augusta förderte die Wissenschaft, Künste und Wohltätigkeitseinrichtungen. Bei ihrem Versuch, größeren Einfluß auf die Politik zu nehmen, geriet sie in Gegensatz zu Otto von Bismarck. Von ihr gingen u. a. Anregungen für die Genfer Konvention von 1864 über die Behandlung von Verwundeten und Kriegsgefangenen aus. Ihr Grab befindet sich im Mausoleum im Schloßpark Charlottenburg. Sie erhielt in Berlin verschiedene Ehrungen, so war das Kaiserin-Augusta-Hospital in der Scharnhorststr. 3 nach ihr benannt und 1891-1895 war die Gnadenkirche (siehe Nr. 2413) am Invalidenpark zum Gedenken an die Kaiserin entstanden (beide Gebäude wurden im 2. Weltkrieg zerstört). In Tiergarten tragen die Kaiserin-Augusta-Allee und die Kaiserin-Augusta-Brücke ihren Namen.
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Information for lot 2046 from Auction 120
| Nominal/Year | Goldmedaille zu 12 Dukaten o. J. (graviert 1871), |
|---|---|
| Quotes | Hüsken 7.220.1 |