Auction 442
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Lot 191
Auction 442
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Lot 191
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Lot 191
23 Jun 2026
12:00 pm
DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN
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BRANDENBURG-PREUSSEN
PREUSSEN, KÖNIGREICH Wilhelm I., 1861-1888. Goldmedaille zu 120 Dukaten 1871,
23 Jun 2026
12:00 pm
DEUTSCHE MÜNZEN UND MEDAILLEN
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BRANDENBURG-PREUSSEN
PREUSSEN, KÖNIGREICH Wilhelm I., 1861-1888. Goldmedaille zu 120 Dukaten 1871,
My notes
Description
PREUSSEN, KÖNIGREICH Wilhelm I., 1861-1888. Goldmedaille zu 120 Dukaten 1871, von E. Weigand und F. W. Kullrich. Generalsmedaille auf den Sieg über Frankreich. Kopf r., umher ein breites Band mit den Namen der deutschen Generäle, des Reichskanzlers von Bismarck sowie des Kriegs- und Marineministers Graf von Roon//Germania sitzt v. v. auf einem Podest, in der Rechten ein Schwert, die Linke auf einen Schild gestützt, l. die stehende Siegesgöttin, die einen Kranz über Germania hält, r. die stehende Friedensgöttin mit Eichenzweig und Füllhorn, im Abschnitt das Eiserne Kreuz zwischen den Jahreszahlen 1870 - 1871. 84,76 mm; 417,24 g. Hüsken 7.277.1; Sommer K 70 und W 17.
GOLD. In Gold nur 25 Exemplare geprägt. Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. Kl. Kratzer, fast Stempelglanz
Bestand Hohenzollernmuseum Schloss Monbijou, Berlin (HM 230, MKB 1496). Aus dem Nachlass Kaiser Wilhelms I.
Das hervorragend gestaltete Medaillon wurde in Gold lediglich in 25 Exemplaren geprägt. Davon waren jeweils ein Exemplar für den Kaiser, für Reichskanzler Otto von Bismarck und für Kriegs- und Marineminister Albrecht von Roon sowie 22 Exemplare für die auf der Medaille genannten Generäle vorgesehen. Das Porträt des Kaisers entstand nach einem Gipsmodell des Berliner Bildhauers Carl Keil, die Rückseite entstand nach einem Entwurf des Dresdener Professors Theodor Grosse.
GOLD. In Gold nur 25 Exemplare geprägt. Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. Kl. Kratzer, fast Stempelglanz
Bestand Hohenzollernmuseum Schloss Monbijou, Berlin (HM 230, MKB 1496). Aus dem Nachlass Kaiser Wilhelms I.
Das hervorragend gestaltete Medaillon wurde in Gold lediglich in 25 Exemplaren geprägt. Davon waren jeweils ein Exemplar für den Kaiser, für Reichskanzler Otto von Bismarck und für Kriegs- und Marineminister Albrecht von Roon sowie 22 Exemplare für die auf der Medaille genannten Generäle vorgesehen. Das Porträt des Kaisers entstand nach einem Gipsmodell des Berliner Bildhauers Carl Keil, die Rückseite entstand nach einem Entwurf des Dresdener Professors Theodor Grosse.
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Information for lot 191 from Auction 442
| Nominal/Year | Goldmedaille zu 120 Dukaten 1871, |
|---|---|
| Rarity | In Gold nur 25 Exemplare geprägt. Von größter Seltenheit. Prachtexemplar. |
| Quotes | Hüsken 7.277.1; Sommer K 70 und W 17 |